Kolumbien: PBI begrüsst die Unterzeichnung des endgültigen Friedensvertrags
PBI begrüsst die Unterzeichnung des Friedensvertrags zwischen der kolumbianischen Regierung und den Revolutionären Streitkräften Kolumbiens FARC.
PBI begrüsst die Unterzeichnung des Friedensvertrags zwischen der kolumbianischen Regierung und den Revolutionären Streitkräften Kolumbiens FARC.
Seit Mai 2016 finden in Kolumbien Demonstrationen statt. Amnesty International fordert, dass die kolumbianischen Sicherheitskräfte nicht zu exzessiver Gewalt greifen, sondern lediglich für die öffentliche Sicherheit sorgen.
Ende April fand im europäischen Parlament die Konferenz über MenschenrechtsverteidigerInnen, die gegen die Landenteignung im Zusammenhang mit europäischen Investitionen in Drittstaatländern ankämpfen, statt.
Der neue Animationsfilm von PBI Kolumbien erklärt auf originelle Art und Weise die Arbeit von PBI.
Während in Havanna die Verhandlungen zwischen den FARC und der kolumbianischen Regierung weitergehen, reflektieren soziale Organisationen über die Bedeutung des Friedens für das Land.
Am 14. Dezember hat das PBI-Kolumbienprojekt VertreterInnen verschiedener Botschaften ins PBI-Haus in Bogotá eingeladen. Die Botschaften sollten sich über die besorgniserregende Situation in der Region Urabá informieren.
Anlässlich des 50-jährigen Bestehens der beiden internationalen Menschenrechtspakte von 1966 startet die UNO am 10. Dezember die Kampagne "Our rights, our freedoms, always" ("Unsere Rechte, unsere Freiheiten, immer").
14. September 2010 – 14. September 2015: 5 Jahre sind vergangen, seit der kolumbianische Menschenrechtsverteidiger David Ravelo Crespo infolge eines Schauprozesses zu 18 Jahren Gefängnis verurteilt wurde.
In einem gemeinsamen Bericht erörtern PBI und International Service for Human Rights (ISHR) die negativen Folgen des Drogenkriegs und der Machenschaften krimineller Banden auf MRV in Lateinamerika.