Freiwillige gesucht: Einsätze mit PBI in Kolumbien und Mexiko. Bewerben Sie sich jetzt!
Bewerben Sie sich bis zum 15. März 2026 für den Einsatz als Freiwillige:r in Mexiko und bis zum 22. März für einen Einsatz in Kolumbien!
Bewerben Sie sich bis zum 15. März 2026 für den Einsatz als Freiwillige:r in Mexiko und bis zum 22. März für einen Einsatz in Kolumbien!
Im November 2025 wird PBI Schweiz vier Menschenrechtsverteidiger*innen aus Guatemala empfangen, um die Kämpfe der indigenen Völker zu unterstützen und Menschenrechtsverletzungen im Zusammenhang mit der Rohstoffindustrie anzuprangern.
Vom 22. bis 26. September 2025 fand in Genf, parallel zur 60. Sitzung des UNO-Menschenrechtsrats, die Women Human Rights Defenders Advocacy-Week (Women's Week) statt.
Peace Brigades International (PBI) hat ihren Jahresbericht 2024 vorgestellt und dabei ihre zentrale Rolle im Schutz und in der Begleitung von mehr als 3'900 Menschenrechtsverteidiger*innen in acht Ländern aufgezeigt.
Esdra Sosa, Direktorin der Asociación LGTB Arcoíris in Honduras, setzt sich trotz ständiger Bedrohungen seit über 20 Jahren für die Rechte von LGBTIQ+-Personen ein. Im Gespräch mit PBI betont sie ihre Entschlossenheit, diesen Einsatz fortzuführen.
In Genf warnte Christopher Castillo, Generalkoordinator der ARCAH, einer von PBI begleiteten honduranischen Organisation, vor der Privatisierung von Wasserressourcen und den Folgen der Energiewende für das Recht auf Wasser.
Die 59. Sitzung des UN-Menschenrechtsrats fand vom 16. Juni bis zum 9. Juli 2025 in Genf statt. PBI hat im Verlauf der Sitzung verschiedene Beiträge zur Menschenrechtslage eingebracht, die Sie hier nachlesen können.
2024 war geprägt von bereichernden Begegnungen mit mutigen Menschenrechtsverteidiger*innen aus Guatemala, Honduras, Kolumbien, Nicaragua, Indonesien, Kenia und Mexiko. Ihre eindrücklichen Berichte machten ihre Kämpfe für Gerechtigkeit sichtbar und schärften das Bewusstsein für ihre täglichen Herausforderungen.
Ein Artikel von PBI Schweiz wurde in der neuesten Ausgabe von à propos, dem Magazin des KOFF zur Förderung des Friedens, veröffentlicht. Wir laden Sie ein, diese Publikation zu entdecken. Sie beleuchtet die Risiken, denen Frauen in Mexiko ausgesetzt sind, die sich für Menschenrechte einsetzen. Der Artikel veranschaulicht diese Gefahren anhand des Beispiels von María Eugenia Gabriel Ruiz, einer Anwältin und indigenen Aktivistin aus dem Bundesstaat Michoacán in Mexiko.
In Mexiko hat die Bevölkerung immer weniger Zugang zu sauberem Trinkwasser. Illegale Landnutzung, unrechtmässige Wasserentnahmen, Abholzung und der Klimawandel gefährden dieses grundlegende Menschenrecht. Der Kampf um das saubere Wasser wird von den Mächtigen entschieden, wodurch die Menschen in betroffenen Regionen besonders verwundbar werden.