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Umwelt & Menschenrechte

Berta Cáceres – zehn Jahre danach: Europa mobilisiert sich für Wahrheit und Gerechtigkeit

Seit der Ermordung der honduranischen Menschenrechtsverteidigerin Berta Cáceres ist ein Jahrzehnt vergangen. Zehn Jahre, in denen ihr Name als Symbol des Widerstands widerhallt und zugleich für die anhaltende Straflosigkeit steht. Nun erhält die Forderung nach Gerechtigkeit neuen Auftrieb: Ein unabhängiger Bericht und eine internationale Mobilisierung verleihen ihr neue Dynamik. In diesem Zusammenhang werden Bertas Schwiegersohn sowie eine der Autorinnen des Berichts im Rahmen einer Speaking Tour durch Europa in die Schweiz kommen. 

Von Guatemala nach Genf: Stimmen für Land, Gerechtigkeit und Meinungsfreiheit

Im November 2025 wird PBI Schweiz vier Menschenrechtsverteidiger*innen aus Guatemala empfangen, um die Kämpfe der indigenen Völker zu unterstützen und Menschenrechtsverletzungen im Zusammenhang mit der Rohstoffindustrie anzuprangern.

Jahresbericht 2024 von PBI International: Gemeinsam für Gerechtigkeit und Menschenrechte weltweit

Peace Brigades International (PBI) hat ihren Jahresbericht 2024 vorgestellt und dabei ihre zentrale Rolle im Schutz und in der Begleitung von mehr als 3'900 Menschenrechtsverteidiger*innen in acht Ländern aufgezeigt.

Der Tätigkeitsbericht 2024 von PBI Schweiz ist da

2024 war geprägt von bereichernden Begegnungen mit mutigen Menschenrechtsverteidiger*innen aus Guatemala, Honduras, Kolumbien, Nicaragua, Indonesien, Kenia und Mexiko. Ihre eindrücklichen Berichte machten ihre Kämpfe für Gerechtigkeit sichtbar und schärften das Bewusstsein für ihre täglichen Herausforderungen.

Mexiko – Eine doppelte Bürde für Frauen und Menschenrechtsverteidigerinnen

Ein Artikel von PBI Schweiz wurde in der neuesten Ausgabe von à propos, dem Magazin des KOFF zur Förderung des Friedens, veröffentlicht. Wir laden Sie ein, diese Publikation zu entdecken. Sie beleuchtet die Risiken, denen Frauen in Mexiko ausgesetzt sind, die sich für Menschenrechte einsetzen. Der Artikel veranschaulicht diese Gefahren anhand des Beispiels von María Eugenia Gabriel Ruiz, einer Anwältin und indigenen Aktivistin aus dem Bundesstaat Michoacán in Mexiko.

Mexiko: Ihre Unterstützung wird benötigt

In Mexiko hat die Bevölkerung immer weniger Zugang zu sauberem Trinkwasser. Illegale Landnutzung, unrechtmässige Wasserentnahmen, Abholzung und der Klimawandel gefährden dieses grundlegende Menschenrecht. Der Kampf um das saubere Wasser wird von den Mächtigen entschieden, wodurch die Menschen in betroffenen Regionen besonders verwundbar werden.