Florence Mwikali, Projektkoordinatorin bei PBI Kenia, berichtet im Rahmen des neuen Berichts von Swisspeace über die geschlechterspezifische Problematik der Care-Arbeit und wie ein Projekt in Kenia diese angehen will.
Am 18. Mai war Imelda Teyul, Koordinatorin des CCDA, auf Einladung von PBI in Bern, um über die gewaltsamen Landvertreibungen der indigenen Gemeinschaften in Alta Verapaz zu berichten und Unterstützung durch die internationale Gemeinschaft zu fordern.
An der 49. Session des Menschenrechtrats in Genf vom 28. Februar bis zum 1. April 2022 äusserte sich PBI zur Lage in den Projektländern Guatemala, Honduras, Kolumbien, Mexiko und Nicaragua. Hier finden Sie alle Beiträge im Überblick.
PBI fordert zusammen mit anderen Menschenrechtsorganisationen den UNO-Menschenrechtsrat auf, bezüglich der Menschenrechtslage in Guatemala aktiv zu werden. PBI sieht die Unabhängigkeit der Justiz und den Schutz der Justizbeamt*innen und Menschenrechtsverteidiger*innen ernsthaft in Gefahr.
PBI startete 2019 ein Projekt in Costa Rica, um Menschenrechtsverteidiger*innen aus Nicaragua im Exil zu unterstützen. Lesen Sie in dieser Ausgabe den Beitrag von Juan Carlos Arce, der im vergangenen Dezember auf Einladung von PBI an einer Speaking Tour in Europa teilnahm.
Im Rahmen des 40-jährigen Jubiläums von PBI stellen wir jeden Monat eine*n ehemalige*n Freiwillige*n vor. In diesem Monat ist Stefania Grasso an der Reihe, die von November 2013 bis Juni 2015 als Freiwillige für PBI in Mexiko tätig war.
Anlässlich des Giving Tuesday am 30. November verlosen wir "PBI - das Spiel" frisch aus dem Druck. Spenden Sie vom 26.11. bis zum 3.12. einen Beitrag mit der Referenz "PBI-Spiel" und nehmen Sie so an der Verlosung teil!
Die Menschenverteidiger*innen Juan Carlos Arce Campos und Jacob Ellis Williams werden am 4. Dezember am 40 Jahre PBI Jubiläumsfest in Bern anwesend sein und über die Situation nach den Wahlen in Nicaragua berichten.
Die Menschenrechtsverteidigerin Faith Kasina sprach am 11. Oktober 2021 am UN Social Forum über die Auswirkungen von Covid-19 auf die Menschenrechte in Kenia.