Schweiz: Interview mit Dina Meza über die PBI-Begleitung
Interview mit Dina Meza, unabhängige Journalistin und honduranische Menschenrechtsverteidigerin, über die Wirkung der PBI-Begleitung.
Interview mit Dina Meza, unabhängige Journalistin und honduranische Menschenrechtsverteidigerin, über die Wirkung der PBI-Begleitung.
Dina Meza, eine honduranische, unabhängige Journalistin besuchte vom 5.- 9. Dezember die Schweiz. Am Montag besuchte sie zwei Spanischklassen am Kollegium Sankt Michael in Freiburg, um von ihrer gefährlichen Arbeit zu erzählen.
Die Resolution 1325 über Frauen, Frieden und Sicherheit feiert diesen Monat ihr 15-jähriges Bestehen. Trotz Anstrengungen Frauen an Friedensprozessen teilhaben zu lassen und besser zu schützen, ist die Situation für viele Aktivistinnen immer noch besorgniserregend.
Seit einigen Monaten begleitet PBI-Kenia in Nairobi die Frauenbewegung Bunge la Wamama Mashinani. Deren Mitglieder sind häufig Zielscheibe von Angriffen, weil sie sich für die Gleichberechtigung von Frauen stark machen.
«Die Möglichkeit, Personen zu unterstützen, die ihr Leben aufs Spiel setzen, um Menschenrechtsverletzungen anzuprangern, war ein grosses Privileg und eine Lektion fürs Leben.»
Vom 28. April bis zum 1. Mai 2015 besuchte die guatemaltekische Menschenrechtsverteidigerin Lesly Ramirez aus der Chorti-Region auf Einladung von PBI die Schweiz.