Kenia: Menschenrechte im Exil verteidigen
MenschenrechtsverteidigerInnen, die in Kenia im Exil leben, haben es nicht einfach. PBI organisierte eine Reihe von Workhshops, um deren Unterstützung zu verbessern.
MenschenrechtsverteidigerInnen, die in Kenia im Exil leben, haben es nicht einfach. PBI organisierte eine Reihe von Workhshops, um deren Unterstützung zu verbessern.
Am 24. November 2016 lancierte PBI mit einer NGO-Koalition eine Website, welche die Fälle ermordeter MRV seit dem Inkrafttreten der UNO-Deklaration zum Schutz von MRV (1998) dokumentiert.
Im Interview mit PBI berichtet Gacheke Gachihi über die steigende Kriminalisierung der AktivistInnen in Kenia.
Vom 6. bis 10. April besuchte der kenianische Menschenrechtsverteidiger Gacheke Gachihi die Schweiz, um über die Menschenrechtslage in Kenia und seine Arbeit zu berichten.
Seit einigen Monaten begleitet PBI-Kenia in Nairobi die Frauenbewegung Bunge la Wamama Mashinani. Deren Mitglieder sind häufig Zielscheibe von Angriffen, weil sie sich für die Gleichberechtigung von Frauen stark machen.
Drei Wochen nach dem Besuch des US-Präsidenten Barack Obama, erzählt die PBI-Kenia Freiwillige Charlotte Ivern in einem Interview über die Herausforderungen im Bereich der Menschenrechte im ostafrikanischen Land.
Das PBI-Team in Nairobi beginnt diesen Monat mit der Arbeit. Im Vordergrund steht der verbesserte Schutz kenianischer MenschenrechtsverteidigerInnen im Rahmen der Präsidentschaftswahlen am 4. März 2013.