Die Geschichte der Gewalt der linken Guerilla- und rechten paramilitärischen Gruppierungen im kolumbianischen Departement Putumayo reicht über viele Jahrzehnte zurück. Der Friedensvertrag von 2016 zwischen der kolumbianischen Regierung und der Guerilla der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC) brachte nicht die erhoffte Linderung. Die fehlende Umsetzung der vereinbarten Reformen kreierte im Gegenteil ein gefährliches Machtvakuum, wie das Beispiel der Kleinbäuerin Jani Silva zeigt.
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