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in den medien

Jacob Ellis William im Gespräch mit Queeramnesty. Sie lebt im Exil in Costa Rica und kämpft weiter für Frauen und die LGBTQI*-Community.

In Honduras wurden zwischen 2009 und 2022 388 gewaltsame Todesfälle gegen LGBTI+-Personen registriert. Trotz der grossen Risiken setzten sich die von PBI begleiteten Organisationen Arcoíris und Somos CDC für die Rechte der Gemeinschaft im Land ein. 

Yohannes Mambrassar, Anwalt in Westpapua, und Maria Baru, Journalistin, im Gespräch mit Radio RaBe über Menschenrechtsverletzungen in Westpapua. Die indonesische Zentralregierung baut Rohstoffe ab und verkauft diese ins Ausland - auf Kosten der Einwohner*innen Westpapuas.

Die Schweiz begleitet die Umsetzung des Friedensabkommens zwischen der ehemaligen Guerrilla FARC-EP und dem kolumbianischen Staat. Heute steht das Friedensabkommen kurz vor dem Scheitern. Die Schweiz und die Zivilgesellschaft stehen vor neuen Herausforderungen.

Die Schweiz begleitet die Umsetzung des Friedensabkommens zwischen der ehemaligen Guerilla FARC-EP und dem kolumbianischen Staat. Heute steht das Friedensabkommen kurz vor dem Scheitern. Der Schweiz stellen sich neue Herausforderungen.

Manuel Müller aus Hüttikon (ZH) begleitete während 20 Monaten als Menschenrechtsbeobachter in Kolumbien Aktivist*innen, Journalist*innen
und lokale Organisationen, die akut bedroht sind. Er lernte dort nicht nur die Gefahren, sondern auch die schönen Seiten Lateinamerikas kennen.

In Kenia geschehen tagtäglich unzählige schwere Menschrechtsverletzungen durch Sicherheitskräfte. Die Bekämpfung der Straffreiheit von Polizeigewalt und die Förderung der Beziehungen zwischen Polizei und Gemeinschaften gehören zu den begleitenden Zielen von PBI Kenia.

Die staatlichen Massnahmen zur Eindämmung von COVID-19 führten vielerorts zu massiven Einschränkungen der Bewegungs-, Versammlungs- und Meinungsäusserungsfreiheit, wie auch zu einer stärkeren Präsenz von Sicherheitskräften im öffentlichen Raum.

PBI engagiert sich seit 40 Jahren für Menschenrechtsverteidiger*innen und somit für eine Welt, in der die Menschenrechte universell geachtet und eingehalten werden. 

Frieden ist nicht nur ein Zustand oder die Abwesenheit von Krieg, sondern ein Prozess. Ein Prozess, der Rechtsstaatlichkeit, Gewaltlosigkeit, den Schutz der Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit, interkulturellen Respekt und Toleranz anstrebt. Mit dem gemeinsamen Ziel, diesen Prozess in Konfliktregionen voranzutreiben, wurde 1981 in Kanada Peace Brigades International gegründet. 

Die Bekämpfung des Corona-Virus ermöglicht in vielen Länder eine stärkere Kontrolle der BürgerInnen. Germán Romero, kolumbianischer Anwalt und Menschenrechtsverteidiger, spricht im Beitrag mit Sophie Helle über die Vereinbarkeit von staatlichen Überwachungspraktiken mit einem demokratischen System und was das verstärkte Sammeln von Daten für ihn persönlich bedeutet.

Die Verteidigung von Menschenrechten in Zentral- und Südamerika ist besonders für Frauen mit hohen Risiken verbunden. Trotz der Gefahren tragen Frauen massgeblich zum Schutz von Landrechten und Umwelt, aber auch zur Geschlechtergleichstellung bei und schaffen so Raum für Frieden.